Zum Foto von links: Der Vorstand der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) mit Enno Söllner, Jürgen Rauber, Tanja-Vera Asmussen (Vorsitzende) und Olaf Hemker. (Foto von Mohssen Assanimoghaddam)
Im 240. Jahr ihres Bestehens blickt die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Seit ihrer Gründung im Jahr 1786 steht sie für Verlässlichkeit, Kundennähe und nachhaltige Finanzdienstleistungen – Werte, die auch im vergangenen Jahr das Vertrauen der Kundinnen und Kunden erneut bestätigt haben.
So entwickelten sich sowohl die Kundenkredite als auch die Kundeneinlagen positiv. Auch die Zahlder Girokonten konnte weiter gesteigert werden. Diese Entwicklung unterstreicht die starke Marktposition der LzO und ihre Bedeutung als verlässliche Partnerin für Privat- und Firmenkunden in der Region.
Erstmals stellte Tanja-Vera Asmussen in ihrer neuen Funktion als Vorstandsvorsitzende die Geschäftszahlen vor. Dabei betonte sie die besondere Rolle der LzO als stabiler Anker in einem weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld sowie die hohe Loyalität der Kundinnen und Kunden, die sich in den guten Ergebnissen widerspiegelt.
Die Bilanzsumme der Sparkasse ist im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um 831 Millionen Euro beziehungsweise 6,7 Prozent auf 13,22 Milliarden Euro gestiegen (Vorjahr: + 2,9 Prozent). Dieses Wachstum ist in erster Linie auf ein lebhaftes Kundengeschäft zurückzuführen. Darüber hinaus wurde die Entwicklung durch Rückflüsse aus dem außerbilanziellen Wertpapiergeschäft beeinflusst, die zum Stichtag noch auf den Konten der Kundinnen und Kunden verblieben sind und somit temporär zu einer Ausweitung der Bilanzsumme geführt haben. Mit einer vergleichbaren Steigerung ist vor diesem Hintergrund im laufenden Jahr nicht zu rechnen.
Auch mit der Ertragslage zeigte sich der Vorstand sehr zufrieden. Der Jahresüberschuss konnte um 15 Millionen Euro auf 65 Millionen Euro gesteigert werden. Damit stärkt die Sparkasse ihre wirtschaftliche Basis und baut ihr Eigenkapital weiter aus. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um auch künftig eine zuverlässige und leistungsstarke Finanzierungspartnerin für die Menschen und Unternehmen in der Region zu bleiben.
Asmussen hob außerdem das hohe Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervor. Mit ihrer fachlichen Kompetenz, ihrer Kundennähe und ihrem großen Einsatz hätten sie maßgeblich zu diesem positiven Ergebnis beigetragen.
Die Zusagen an neuen Krediten und Darlehen entwickelten sich im Berichtsjahr erneut deutlich positiv. Mit einem Volumen von 2,10 Milliarden Euro übertrafen sie das bereits starke Vorjahresniveau von 1,89 Milliarden Euro.
Vor dem Hintergrund des weiterhin hohen Bedarfs an Wohnraum bleibt das private Immobiliengeschäft ein zentraler Bestandteil des Kreditgeschäfts der LzO. Viele Menschen wünschen sich nach wie vor Wohneigentum, zugleich besteht in zahlreichen Regionen ein spürbarer Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, muss wieder verstärkt gebaut werden. Nur durch zusätzliche Bauaktivitäten kann neuer Wohnraum entstehen und der Druck auf den Wohnungsmarkt nachhaltig reduziert werden.
Als verlässliche Finanzierungspartnerin unterstützt die LzO private Bauherren sowie Erwerberinne nund Erwerber dabei, ihre Wohnprojekte zu realisieren und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung dringend benötigter Wohnungen. So lagen die Darlehenszusagen im privaten Wohnungsbau bei 436 Millionen Euro – eine Zunahme von 60 Millionen Euro bzw. fast 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Entwicklung hätte jedoch noch deutlich dynamischer ausfallen können, wenn die Bautätigkeit stärker angezogen hätte. Die derzeit zurückhaltende Neubautätigkeit begrenzt das Wachstumspotenzial, obwohl die Nachfrage nach Finanzierungen für den privaten Wohnungsbau weiterhin hoch ist.
Vor anspruchsvollen Rahmenbedingungen standen auch die mittelständischen Unternehmen im Oldenburger Land. Olaf Hemker, Firmenkundenvorstand der LzO, sagte dazu: „Geopolitische Spannungen, eine schwache konjunkturelle Entwicklung, weiterhin hohe Energie- und Rohstoffpreise sowie zahlreiche regulatorische Anforderungen belasteten Planungssicherheit und Investitionsbereitschaft. Hinzu kamen der anhaltende Fachkräftemangel und eine vielfach alsunzureichend empfundene politische Verlässlichkeit“.
Dennoch erwies sich die regional geprägte Wirtschaft insgesamt als widerstandsfähig. Mit 1,44 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,32 Milliarden Euro) an neuen Immobilien- und Investitionsdarlehen sowie Krediten unterstützte die LzO die Unternehmen gezielt dabei, notwendige Zukunftsinvestitionen umzusetzen, Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Transformationsprozesse voranzutreiben.
Ein Rekordergebnis verzeichnete die Sparkasse im Leasing-Neugeschäft. Das Volumen stieg auf 95,7 Millionen Euro und lag damit um fast 7 Millionen Euro beziehungsweise 7,5 Prozent über dem Vorjahr. Die Kundinnen und Kunden nutzten diese Finanzierungsform vor allem für Maschinen, Fahrzeuge und Immobilien.
Zum Jahresende belief sich der gesamte Kreditbestand auf 9,72 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 375 Millionen Euro oder 4,0 Prozent (Vorjahr: + 2,1 Prozent).
Mit der weiterhin hohen Nachfrage nach Immobilien- und gewerblichen Finanzierungen unterstreicht die LzO ihre Rolle als wichtiger Impulsgeber für die wirtschaftliche Entwicklung im Oldenburger Land und als verlässliche Finanzierungspartnerin für die Menschen und Unternehmen.
Die aktuelle konjunkturelle Eintrübung wirkt sich – verstärkt durch globale Unsicherheitsfaktoren – zunehmend auf verschiedene Branchen aus. Zusätzlich belasten strukturelle Themen wie der anhaltende Arbeits- und Fachkräftemangel sowie, insbesondere im Mittelstand und bei familiengeführten Unternehmen, weiterhin ungelöste Nachfolgefragen die wirtschaftliche Entwicklung.
„Wir registrieren in unserem Geschäftsgebiet eine leichte Zunahme von Unternehmensinsolvenzen, die angesichts der konjunkturellen Lage nachvollziehbar ist, aber aktuell keinen Anlass zur Sorge gibt. Gleichwohl stehen einzelne Branchen unter erhöhtem Druck“, stellte Jürgen Rauber, Risikovorstand der LzO, fest.
Dazu zählen insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau, der Einzelhandel aufgrund veränderter Konsumgewohnheiten, die Automobilzuliefererbranche im Zusammenhang mit der Absatzschwäche bei Herstellern sowie die Bauwirtschaft und Teile des Gesundheitssektors.
Insgesamt zeigen sich die wirtschaftlichen Strukturen in unserer Region jedoch weiterhin robust und grundsätzlich zukunftsfähig. Damit dies auch künftig so bleibt, sind verlässliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen entscheidend. Vertrauen und Planungssicherheit für Unternehmen müssen jetzt zeitnah und entschlossen gestärkt werden, um Investitionen zu ermöglichen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland nachhaltig zu sichern.
Im Jahr 2025 verzeichnete die LzO ein außergewöhnlich starkes Wachstum der Kundeneinlagen. Zum 31. Dezember 2025 vertrauten Menschen, Unternehmen und Kommunen der Sparkasse insgesamt 10,43 Milliarden Euro an (Vorjahr: 9,68 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Zuwachs von 7,7 Prozent bzw. 750 Millionen Euro.
Der kräftige Mittelzufluss wurde gleichermaßen von Privatkundinnen und Privatkunden sowie von den regionalen Unternehmen getragen. Neben dem klassischen Neugeschäft resultierte der Anstieg dabei auch aus Rückflüssen fälliger Wertpapiere, deren Auszahlungsbeträge den Giro- und Anlagekonten gutgeschrieben wurden und dort zunächst als Einlagen verblieben.
Die privaten Haushalte erhöhten ihre Einlagen um 471 Millionen Euro beziehungsweise 6,6 Prozent (Vorjahr: + 4,4 Prozent). Gleichzeitig spiegelte sich die weiterhin solide Liquiditätsausstattung vieler Betriebe in einem deutlichen Anstieg der Unternehmenseinlagen wider. Diese legten um 226 Millionen Euro oder 11,9 Prozent zu (Vorjahr: + 4,7 Prozent).
Insgesamt bevorzugten die Kundinnen und Kunden weiterhin flexible und liquide Anlageformen. Sicherheit, Stabilität und die regionale Verankerung der Sparkasse standen dabei im Mittelpunkt. Der hohe Einlagenbestand stärkt zugleich die solide Refinanzierungsbasis der LzO. Sie ist damit in der Lage, ihr gesamtes Kreditgeschäft durch bilanzielle Kundeneinlagen zu finanzieren und bleibt unabhängig von kurzfristigen Entwicklungen an den Kapitalmärkten.
„Gerade in diesen Zeiten suchen unsere Kundinnen und Kunden gezielt Orientierung und Verlässlichkeit. Dass sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen der LzO in diesem Umfang ihr Vertrauen schenken, freut uns sehr und bestätigt unsere nachhaltige, auf Sicherheit ausgerichtete Geschäftspolitik“, machte Enno Söllner, Privatkundenvorstand der LzO, deutlich.
Das zurückliegende Jahr dürfte als drittes erfolgreiches Wertpapierjahr in Folge in Erinnerung bleiben. Maßgeblich dazu beigetragen haben ein solides globales Wirtschaftswachstum von gut drei Prozent sowie die geldpolitische Wende vieler Notenbanken, die ihre Leitzinsen schrittweise gesenkt haben.
Gleichzeitig war es kein einfaches Jahr für die Weltwirtschaft. Steigende US-Zölle, geopolitische Unsicherheiten und tiefgreifende strukturelle Veränderungen durch technologischen Fortschritt, demografischen Wandel und Klimaanforderungen stellten Unternehmen und Märkte vor große Herausforderungen. Dennoch haben sich viele Unternehmen als flexibel und widerstandsfähig erwiesen und die Veränderungen bislang gut bewältigt.
Diese Entwicklung spiegelte sich auch an den Kapitalmärkten wider. Sowohl Aktien- als auch Rentenmärkte verzeichneten Zugewinne.
Das Wertpapiergeschäft der Landessparkasse zu Oldenburg profitierte von diesem Umfeld und verlief insgesamt solide. Der Wertpapierumsatz – also die Summe aus Käufen und Verkäufen – erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr leicht um 24 Millionen Euro auf 1,55 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,53 Milliarden Euro). Der Nettoabsatz, der sich aus Käufen abzüglich Verkäufen ergibt, lag mit 563 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert von 627 Millionen Euro.
Sehr erfreulich ist die weiterhin steigende Zahl der Wertpapierdepots. Sie wuchs um mehr als 3.000 auf inzwischen nahezu 83.000 Depots. Diese Entwicklung unterstreicht das zunehmende Interesse unserer Kundinnen und Kunden an einer langfristigen Vermögensanlage.
Besonders stark nachgefragt waren auch im Jahr 2025 Fondssparpläne. Insgesamt wurden 27.300 neue Verträge abgeschlossen – rechnerisch mehr als 100 pro Arbeitstag. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von rund sechs Prozent.
Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort: Immer mehr Kundinnen und Kunden entscheiden sich für ein langfristiges, regelmäßiges Wertpapiersparen. Gerade im Hinblick auf den Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge ist diese Form der Vermögensbildung sinnvoll und nachhaltig.
Der Immobilienmarkt im Oldenburger Land zeigte sich im Jahr 2025 insgesamt stabil. Die Immobilienpreise und Finanzierungskosten blieben weitgehend konstant, während Neubau und Bestandsmarkt unterschiedliche Entwicklungen verzeichneten.
Im Neubausegment blieb die Nachfrage gedämpft. Zwar besteht weiterhin grundsätzlich Bedarf an neuem Wohnraum, doch führten wirtschaftliche Rahmenbedingungen und steigende Anforderungen an Energieeffizienz zu einer geringeren Bautätigkeit.
Demgegenüber entwickelte sich der Markt für Bestandsimmobilien stabiler. Kaufinteressierte konzentrierten sich verstärkt auf vorhandene Wohnhäuser und Eigentumswohnungen, da diese häufig günstiger und schneller verfügbar waren als Neubauten. Gleichzeitig rückten energetischer Zustand, Modernisierungsbedarf und langfristige Betriebskosten stärker in den Fokus der Käuferinnen und Käufer.
Insgesamt setzte sich damit der Trend der vergangenen Jahre fort: Während das Neubaugeschäft im Jahr 2025 verhalten blieb, gewann der Bestand weiter an Bedeutung. Für die kommenden Jahre wird eine schrittweise Stabilisierung erwartet. Entscheidend für die weitere Entwicklung bleiben vor allem die Finanzierungskosten, die Baupreisentwicklung sowie politische Rahmenbedingungen im Wohnungsbau.
In diesem Marktumfeld konnte die LzO 615 Immobilienobjekte vermitteln (Vorjahr: 575) und dabei einen Umsatz von 152 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 159 Millionen Euro).
Die Ertragslage der Landessparkasse zu Oldenburg bleibt auf einem soliden Niveau. Der Zinsüberschuss stieg zwar auf rund 290 Millionen Euro und liegt damit deutlich über dem Vorjahreswert von 256 Millionen Euro. Im Vorjahr war das Ergebnis jedoch durch Aufwendungen für die Auflösung von Zinssicherungsgeschäften in Höhe von rund 23 Millionen Euro belastet. Solche Sondergeschäfte wurden 2025 nicht getätigt.
Der Provisionsüberschuss erhöhte sich auf fast 118 Millionen Euro (+4,8 Millionen Euro) und profitierte insbesondere von einer gestiegenen Nachfrage im Giroverkehr sowie im Wertpapiergeschäft.
Der Verwaltungsaufwand stieg um über 29 Millionen Euro auf 219 Millionen Euro. Treiber hierfür waren höhere Personalkosten, Investitionen in das Filialnetz und die eigene Infrastruktur sowie Sondereffekte, etwa durch regulatorische Anforderungen.
Nach Abzug aller Aufwendungen und Steuern ermöglicht das Ergebnis eine Stärkung des Kernkapitals um 100 Millionen Euro. Nach Zuführung von 35 Millionen Euro in den Fonds für allgemeine Bankrisiken erwartet die LzO einen Jahresüberschuss nach Steuern von 65 Millionen Euro.
Mit einer Kernkapitalquote von 15,5 Prozent ist die LzO finanziell solide aufgestellt und erfüllt sämtliche regulatorischen Vorgaben. Nach der Zuführung in Höhe von 100 Millionen Euro wird sich diese Quote weiter erhöhen.
Asmussen betonte, dass das positive Ergebnis der LzO den notwendigen Spielraum biete, weiterhin in Infrastruktur, Filialnetz und Personal zu investieren – und so sowohl den langfristigen Markterfolg als auch das gesellschaftliche Engagement der Bank zu sichern. Gleichzeitig schaffe das Institut ein solides aufsichtsrechtliches Fundament, um auf eine mögliche steigende Kreditnachfrage in der Zukunft vorbereitet zu sein.
Für die Kundinnen und Kunden der Landessparkasse zu Oldenburg bildet das Girokonto das zentrale Fundament für die Organisation ihrer finanziellen Angelegenheiten – sei es für Kredite, Versicherungen, alltägliche Zahlungen oder den langfristigen Vermögensaufbau. Im Jahr 2025 verzeichnete die Sparkasse einen Netto-Zuwachs von fast 8.000 Girokonten, was mehr als 30 neuen Konten pro Arbeitstag entspricht. Ein besonderer Meilenstein wurde dabei ebenfalls erreicht: Im vergangenen Jahr konnte das 400.000ste Privatgirokonto eröffnet werden. Diese Marke wurde im Laufe des Jahres 2025 nicht nur erreicht, sondern inzwischen bereits übertroffen – ein eindrucksvoller Beleg für das anhaltende Vertrauen der Kundinnen und Kunden.
Der Trend zur digitalen Abwicklung von Bankgeschäften setzte sich auch 2025 weiter fort. Die Online-Banking-Quote bei Privatkunden stieg auf nahezu 80 Prozent, sodass inzwischen vier von fünf Kundinnen und Kunden ihren Zahlungsverkehr bequem online erledigen. Im Geschäft mit Firmenkunden liegt die Quote sogar bei über 91 Prozent.
Trotz dieser zunehmenden Digitalisierung bleibt der persönliche Service ein wesentlicher Bestandteil des Angebots der LzO. Mit über 100 Filialen und 21 FirmenkundenCentern bietet die Sparkasse weiterhin individuelle Beratung vor Ort.
Auch die Internetfiliale verzeichnet hohe Nutzungszahlen: Mehr als 22 Millionen Besuche wurden im vergangenen Jahr registriert, und fast 215.000 Kundinnen und Kunden nutzen inzwischen die mehrfach ausgezeichnete Sparkassen-App.
Asmussen betonte: „Wir erweitern kontinuierlich unsere digitalen Angebote und richten sie konsequent an den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden aus, die ihre Bankgeschäfte zunehmend flexibel und ortsunabhängig erledigen möchten. Ein Beispiel dafür ist „Amelie“ unser Videoservice, den wir mittlerweile in nahezu allen Filialen installiert haben. Mit Hilfe dieser Video- Beratung können unsere Kundinnen und Kunden viele Anliegen direkt klären – und das mittlerweile in 30 Sprachen! Von Rumänisch bis Koreanisch ist fast alles dabei.“
Gesellschaftliches Engagement gehört zum Selbstverständnis der LzO. Sie übernimmt Verantwortung – für ihre Kundinnen und Kunden, für das Oldenburger Land und für die Gemeinschaft, in der wir leben und arbeiten.
Seit nahezu 240 Jahren setzt sie sich für eine starke Region ein. Für eine Gesellschaft, die von Zusammenhalt geprägt ist, in der Menschen füreinander einstehen und in der Teilhabe für alle möglich bleibt. Ihr Anspruch ist es, nicht nur heute Impulse zu geben, sondern auch kommenden Generationen eine lebenswerte Zukunft zu sichern. Dieses Selbstverständnis prägt ihr Handeln.
Im vergangenen Jahr hat die LzO 980 Projekte im Oldenburger Land mit einem Gesamtvolumen von rund 9,5 Millionen Euro unterstützt – einschließlich einer aktuellen Kapitalzuführung an ihre regionalen Stiftungen in Höhe von 5 Millionen Euro. Das gesamte Stiftungskapital wuchs damit auf 41,2 Millionen Euro an.
Gefördert wurden Initiativen aus Kunst und Kultur, dem sozialen Bereich, Bildung, Umwelt und Sport – überall dort, wo Engagement Menschen verbindet und Lebensqualität schafft.
Das Förderwesen der LzO ruht dabei auf mehreren verlässlichen Säulen: den Erträgen ihrer Stiftungen, einem breit aufgestellten Sponsoring, einem umfangreichen Spendenetat sowie den Erlösen aus dem Lotteriespiel „Sparen+Gewinnen“.
Die LzO ist zuversichtlich in das Jahr 2026 gestartet. Auf Basis der stabilen wirtschaftlichen und finanziellen Performance der vergangenen Jahre rechnet die Sparkasse damit, dass sich dieser positive Trend fortsetzen wird.
Dabei stehen die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden weiterhin klar im Fokus. Mit einem ausgewogenen Mix aus persönlicher Beratung, modernen digitalen Angeboten und maßgeschneiderten Lösungen für Privat- und Firmenkunden bleibt die LzO eine verlässliche Partnerin, die Orientierung und Sicherheit in allen Finanzfragen bietet.
Die Vorstandsvorsitzende Tanja-Vera Asmussen unterstreicht: „Wir werden auch künftig nah an unseren Kundinnen und Kunden sein, ihre Anliegen verstehen und unser Angebot konsequent an ihren Bedürfnissen ausrichten. So sichern wir nicht nur langfristige Stabilität, sondern tragen aktiv zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stärke unserer Region bei.“
Gleichzeitig beobachtet die LzO die internationalen Entwicklungen, insbesondere den Krieg im Iran, mit großer Aufmerksamkeit. Die derzeitigen Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage und Finanzmärkte lassen sich aktuell nur schwer abschätzen. Daher wird die Sparkasse weiterhin vorsichtig agieren und mögliche Risiken im Auge behalten, um Kundinnen und Kunden verlässlich begleiten zu können.
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