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Päckchen für Weihnachten

Reisebüro Unique überreicht Weihnachtspäckchen an das Elisabeth-Kinderkrankenhaus

Viele bunt eingepackte Geschenke konnten Margarita und Thomas Moor vom Oldenburger Reisebüro Unique an Geert Stadtlander, Geschäftsführer des Vereins der Freunde des Elisabeth-Krankenhauses e.V., und Schwester Anke Berghoff vom Elisabeth-Kinderkrankenhaus überreichen. Darüber hinaus übergaben die Eheleute Moor noch eine Spende von 500 Euro damit die Stationen mit Weihnachtsschmuck festlich dekoriert werden können.

Das Reisebüro Unique hatte ihre Kunden dazu aufgerufen, kleine Weihnachtspäckchen für das Kinderkrankenhaus zu spenden. Die Spender erhielten im Gegenzug einen Gutschein im Wert von 25 Euro für den nächsten Urlaub. Die Eheleute Moor möchten den Kindern und ihren Familien, die die Weihnachtstage im Krankenhaus verbringen müssen, eine ganz besondere Freude machen.  

„Uns lag es am Herzen, in der Weihnachtszeit auch an die kleinen Patienten zu denken.“, betonten die Eheleute Moor.  

Hintergrundinformationen:

Das Elisabeth-Kinderkrankenhaus gehört zum Klinikum Oldenburg. Es gilt als Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin im Nordwesten Niedersachsens. Die medizinische Versorgung umfasst die stationäre und ambulante Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Da Eltern einen wesentlichen Anteil an der Genesung ihrer Kinder haben, werden sie von Anfang an in der Kinderklinik in den Genesungsprozess mit eingebunden. Durch die Einrichtung verschiedener Arbeitsschwerpunkte verfügt das Elisabeth-Kinderkrankenhaus über ein breites Spektrum diagnostischer, pflegerischer und therapeutischer Möglichkeiten.

Oberstes Ziel des Vereins der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses e. V. ist es, die Gesundung und das Wohlbefinden der erkrankten Kinder zu fördern. Der Verein unterstützt zu diesem Zweck die kindgerechte Ausstattung des Krankenhauses. Durch eine freundliche Umgebung im Krankenhaus sollen sich die Kinder wohler fühlen. Der Verein hilft bei Maßnahmen, die den kleinen Patienten zugutekommen, jedoch nicht vom Krankenhausträger finanziert werden können.

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