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LzO zum zweiten Mal mit dem Siegel „ARBEIT PLUS“ ausgezeichnet - Laut Jury „verantwortungsbewusster Arbeitgeber mit Vorbildfunktion“ - Lebensphasenorientierte Personalpolitik als Antwort auf demografischen Wandel

Bereits zum zweiten Mal wurde die LzO von der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) mit dem Arbeitsplatzsiegel „ARBEIT PLUS“ ausgezeichnet. „Die LzO ist ein verantwortlicherArbeitgeber mit Vorbildfunktion“, heißt es in der Jurybegründung. „Die Auszeichnung ehrt unsund ist eine Bestätigung unserer lebensphasenorientierten Personalpolitik“, freut sich Gerhard Fiand, Vorsitzender des Vorstands der LzO. „Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es uns wichtig, die persönliche Lebenssituation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unsere Überlegungen einzubinden.“

Fachkundige Jury bescheinigt vorbildliches arbeitsmarktpolitisches Engagement

Ein kompetentes Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern von Gewerkschaften, Arbeitgebern und den Arbeitswissenschaften unter Leitung des Ratsvorsitzenden der EKD,Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, hat positiv über die Vergabe des Arbeitsplatzsiegels „ARBEIT PLUS 2016“ an die LzO entschieden: „Das Unternehmen hat sich durch vorbildliches arbeitsmarktpolitisches Engagement ausgezeichnet und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft.“ Als besondere Stärken der LzO wurden das herausragende Engagement für dieAus- und Fortbildung, die überdurchschnittlichen Standards beim Gesundheitsmanagement, die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Weiterqualifizierung und Berücksichtigung von Frauen in Führungspositionen sowie das flexible Konzept zur Arbeitszeitgestaltung hervorgehoben. Die Jury ist zudem überzeugt von der Sozialkultur in derLzO, die sich durch Förderung für Transparenz auszeichnet.

Personalpolitik der LzO bereits mehrfach ausgezeichnet

„Verantwortungsvolle Personalpolitik heißt für uns mehr, als pünktlich das Gehalt zu zahlen“, so Gerhard Fiand. „Sie beginnt bei der fachlichen und menschlichen Förderung unserer Auszubildenden und geht bis zur Gestaltung von flexiblen Arbeitszeitmodellen unserer älteren Kolleginnen und Kollegen.“ Junge Menschen erhalten mit einem Ausbildungsplatz bei der LzO einen fundierten Start ins Berufsleben, verbunden mit der Garantie, nach erfolgreicherAusbildung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden. Die bewährteZusammenarbeit mit dem ElternService der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und flexible Teilzeitmodelle unterstützen Eltern, die sich zwischen Kita, Tagesmutter und Arbeitsplatz bewegen. Darüber hinaus bietet die LzO aktiv Job-Sharing-Modelle an. Und das auch in Führungspositionen: So wird zum Beispiel die LzO-Filiale im Oldenburger Stadtteil Bümmerstede von zwei Teilzeitkräften geleitet.

Andere Maßnahmen helfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Zeit zur Pflege ihrer Angehörigen benötigen oder die Schritt für Schritt aus dem Berufsleben ausscheiden wollen.Ältere Mitarbeiter sind in der Gruppe „50plus“ organisiert und treffen sich regelmäßig zum Informationsaustausch zu aktuellen Themen.

Für ihre Personalpolitik wurde die Sparkasse mehrfach auch überregional ausgezeichnet so zum Beispiel bereits dreimal durch die gemeinnützige Hertie-Stiftung.

Aufwendiges Verfahren analysiert die Bewerber des Gütesiegels

Die Evangelische Kirche in Deutschland vergibt das Arbeitsplatzsiegel „ARBEIT PLUS“ seit1998. Bisher haben erst 51 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Regionen Deutschlands die Auszeichnung erhalten. Das unabhängige Institut für Wirtschafts- und Sozialethik an der Philipps-Universität in Marburg (IWS) hat anhand eines strengen Bewertungsmodells in einem aufwendigen Verfahren die LzO analysiert. Hierzu gehörten unter anderem Interviews mit Personalverantwortlichen der LzO sowie dem Personalrat.

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