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Prof. Dr.Georg-Christoph Korenke und Königliche Hoheit Herzogin Caroline von Oldenburg, Vereinder Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses e.V.

200 „Tröstebären“ finden Heimat

Verein der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses e.V. überreicht Teddybären an das Kinderkrankenhaus

 

In Wartezimmern, Behandlungsräumen und Patientenzimmern des Elisabeth-Kinderkrankenhauses haben insgesamt 200 „Tröstebären“ ihr vorläufig neues zu Hause gefunden. Stofftiere sind für kleine Kinder nicht nur Spielzeug, sondern wichtige Trostspender. Ein Teddybär kann Kindern in Notlagen helfen, diese ohne Traumatisierung zu überstehen. Und so werden die kleinen Helfer in den nächsten Monaten erneut ein neues langfristiges Zuhause bei den kleinen Patienten daheim finden.  

Die Teddys stammen von der Deutschen Teddy-Stiftung und konnten mit finanzieller Unterstützung des Vereins der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankhauses e.V. angeschafft werden.  

„Uns als Verein ist es wichtig, den kleinen Patienten trotz Erkrankung ein Lächeln zu schenken und den Schmerz für einen Augenblick auszublenden“, so Ihre Königliche Hoheit Herzogin Caroline von Oldenburg, die 1. Vorsitzende des Vereins. 

Hintergrundinformationen:

Das Elisabeth-Kinderkrankenhaus gehört zum Klinikum Oldenburg. Es gilt als Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin im Nordwesten Niedersachsens. Die medizinische Versorgung umfasst die stationäre und ambulante Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Da Eltern einen wesentlichen Anteil an der Genesung ihrer Kinder haben, werden sie von Anfang an in der Kinderklinik in den Genesungsprozess mit eingebunden. Durch die Einrichtung verschiedener Arbeitsschwerpunkte verfügt das Elisabeth-Kinderkrankenhaus über ein breites Spektrum diagnostischer, pflegerischer und therapeutischer Möglichkeiten. 

Oberstes Ziel des Vereins der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses e. V. ist es, die Gesundung und das Wohlbefinden der erkrankten Kinder zu fördern. Der Verein unterstützt zu diesem Zweck die kindgerechte Ausstattung des Krankenhauses. Durch eine freundliche Umgebung im Krankenhaus sollen sich die Kinder wohler fühlen. Der Verein hilft bei Maßnahmen, die den kleinen Patienten zugutekommen, jedoch nicht vom Krankenhausträger finanziert werden können.

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