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Zeitgeschichte der LzO

Wesentliche Eckdaten

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Zeitgeschichte der LzO

  • 1786: Gründung als „ Ersparungscasse“ für das Herzogtum Oldenburg.
  • 1856: Einzug in die ersten eigenen Geschäftsräume im Gebäude der Regierung am Schlossplatz in Oldenburg.
  • 1906: Eröffnung der ersten Nebenstelle in Delmenhorst.
  • 1913: Die LzO erhält ihren heutigen Namen „Landessparkasse zu Oldenburg“.
  • 1937: Kommunalisierung der LzO: Aus den sechs oldenburgischen Landkreisen und den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst konstituiert sich der bis heute bestehende Sparkassenzweckverband Oldenburg als neuer Träger.
  • 1948: D-Mark-Eröffnungsbilanz: 35 Mio. DM (17,90 Mio. Euro).
  • 1961: Bilanzsumme: 500 Mio. DM (255,65 Mio. Euro).
  • 1981: Inbetriebnahme des ersten ec-Geldautomaten im Oldenburger Land.
  • 1986: 200-jähriges Jubiläum. Die LzO errichtet anlässlich ihres Jubiläums die Stiftung „Kunst und Kultur“.
  • 1994: Bilanzsumme: 10 Mrd. DM (5,11 Mrd. Euro).
  • 2005: Am 18. Juli entfallen bundesweit Anstaltslast und Gewährträgerhaftung für die öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute. Die Einlagen der LzO-Kunden werden vollständig durch die Sicherungssysteme der Sparkassen-Finanzgruppe abgedeckt.
  • 2006: Bilanzsumme: 7,11Mrd. Euro, Mitarbeiter: 1.741, Niederlassungen: 122.
  • 2006: Errichtung der Regionalen Dachstiftung "Gutes tun"
  • 2007: Beginn des LzO-Neubaus in unmittelbarer Nähe des Oldenburger Hauptbahnhofs.
  • 2008: Errichtung von acht regionalen Treuhandstiftungen
  • 2009: Einzug in den Neubau der LzO-Zentrale.
  • 2010: LzO wird als erstes Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland vom TÜV als PREMIUM-Arbeitgeber zertifiziert.
  • 2011: Die LzO besteht seit 225 Jahren. Die LzO-Stiftung Kunst und Kultur feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Das neue LzO-Stammhaus am Oldenburger Schlossplatz ist fertiggestellt.
  • 2013: Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) zeichnet die LzO mit dem Siegel "Arbeitplus" für innovative, vorbildliche Personalpolitik aus
  • 2013: Bilanzsumme 8,3 Milliarden Euro, 1.721 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 173 Auszubildende, 120 Filialen
  • 2014: Die gemeinnützige Hertie-Stiftung zertifiziert die LzO nach 2008 und 2011 bereits zum dritten Mal mit dem Audit "berufundfamilie" für ihre vielfältigen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • 2016: Die Bilanzsumme beträgt 8,7 Milliarden Euro. Die LzO hat per 31.12. 1.626 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 135 Auszubildende und 114 Filialen
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