Anmelden

Ihr verlässlicher Partner. 

Ihr verlässlicher Partner. 

Auch in außergewöhnlichen Situationen wie der aktuellen Corona-Pandemie braucht es einen verlässlichen Finanzpartner, der den Menschen und Unternehmen schnell und unbürokratisch zur Seite steht. 

Kundeninfos zur aktuellen Situation zum Coronavirus SARS-CoV-2

Unsere höchste Priorität ist es, die Gesundheit und das Wohlbefinden unser Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden zu schützen und alles dafür zu tun, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Wir unterstützen damit die aktuelle Strategie der Bundesregierung und des Robert Koch-Institutes.  

Bleiben Sie gesund. 

Aussetzung Kreditrate

Wenn Sie in der aktuellen Situation die Aussetzung Ihrer Kreditraten beantragen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Berater auf. 

Neue Öffnungszeiten unserer Filialen

Das Corona-Virus hat auch Auswirkungen auf die LzO und ihre Kunden. Bei einigen Filialen müssen wir daher vorübergehend die Öffnungszeiten anpassen.

Achtung: Bitte Filialbesuch vorher ankündigen!

Um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten, kündigen Sie uns Ihren Besuch bitte telefonisch unter 0441 2300 an. So können wir vorab besprechen, wie wir Ihr Anliegen am einfachsten erfüllen können.

Verhaltensregeln für den Filialbesuch

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

unsere höchste Priorität ist es, Sie und unsere Mitarbeiter vor dem Coronavirus zu schützen. Wir wollen alles dafür tun, die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Daher bitten wir Sie, folgende Verhaltensregeln einzuhalten:

  • Kommen Sie bitte nur in dringenden Fällen in die Filiale. Bitte kündigen Sie Ihren Besuch vorher telefonisch an unter: 0441 2300
  • Beschränken Sie Ihren Aufenthalt in der Filiale bitte nur auf das Nötigste.
  • Halten Sie einen Abstand von mind. 1-2 m ein - auch wenn sich eine Schlange bildet.
  • Für die Bargeldversorgung nutzen Sie bitte vorwiegend die SB-Bereiche. Unsere Empfehlung: zahlen Sie kontaktlos.
  • Lächeln statt Händeschütteln.
  • Bei grippeähnlichen Symtomen verzichten Sie bitte auf den Filialbesuch.
Corona-Krise an der Börse: Was Sie jetzt tun sollten – und was nicht

Das bedeuten die Turbulenzen am Finanzmarkt für Ihr Geld

Die Aktienmärkte stehen unter Druck, Lieferketten sind unterbrochen, die Sorge vor einem Einbruch der Konjunktur ist groß. Regierungen und Notenbanken weltweit stemmen sich gegen die Folgen des Coronavirus für die Wirtschaft. Was bedeutet das für Anleger und ihr Geld? 5 wichtige Fragen und Antworten.

Wie bekomme ich Bargeld?

Wie bisher auch in Ihrer Filiale oder an einem SB-Geldautomaten. Die LzO wird auch in der Corona-Krise die kreditwirtschaftliche Infrastruktur, die Bargeldversorgung und die Zahlungsverkehrsinfrastruktur wie gewohnt und ohne Einschränkungen sicherstellen. 

Kann ich weiterhin meine Aufträge bei der LzO einreichen?

Natürlich. Die LzO stellt überall im Geschäftsgebiet eine flächen­deckende Versorgung der Bevölkerung mit Finanz­dienst­leistungen sicher. Sie können Ihre Aufträge auch über das Online-Banking erteilen.

FAQ: So bereiten sich die Sparkassen auf das Coronavirus vor

 

Das Coronavirus ist inzwischen in den meisten Bundesländern aktiv. Was bedeutet das für die Sparkassen und den Umgang mit Geld? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Sind Sparkassen auf eine Corona-Epidemie vorbereitet?
Alle Institute der Sparkassen-Finanzgruppe haben so genannte „Business Continuity“-Pläne, also Notfallpläne für die Fortführung des Geschäftsbetriebs. Die Notfallpläne der Sparkassen sehen grundsätzlich vor, den Geschäftsbetrieb weiter fortzuführen. Für das Inkrafttreten der Notfallpläne sind die Einschätzungen der staatlichen Stellen relevant. Wir beobachten die Entwicklung genau, sehen aber derzeit keinen Anlass für hektische Aktivitäten.

Was umfassen die Notfallpläne der Sparkassen?
Unsere Notfallpläne sehen unter anderem vor, dass Sparkassen auch weiterhin telefonisch erreichbar sind, dass Online-Banking durchgeführt werden kann, und dass die Kernsysteme zur Abwicklung von Buchungs- und Überweisungsvorgängen sowie Wertpapieraufträgen laufen. 

Kann ich mich an einem Geldautomaten anstecken?
Coronaviren, die Atemwegserkrankungen verursachen können, werden in der Regel von Mensch zu Mensch über Sekrete des Atmungstrakts übertragen. Eine Ansteckung über Oberflächen wie beispielsweise Geldautomaten oder Bankschalter, die nicht zur direkten Umgebung eines Erkrankten gehören, erscheint daher unwahrscheinlich. Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist bisher nicht dokumentiert. Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind allerdings durch Schmierinfektionen denkbar. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, könnte auch auf diese Weise eine Übertragung stattfinden. Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Vorbeugung.Geldautomaten sind jedoch nicht mehr oder weniger gefährlich als andere öffentlich verfügbare Gegenstände. 

Kann ich mich in der Sparkassen-Filiale anstecken? 
Von zahlreichen Menschen benutzte Griffe, etwa von Türen, Fenstern und Teeküchen-Schubladen, aber auch Wasserhähne oder Knöpfe in Fahrstühlen, sind potenzielle Keimquellen. Laut Bundesamt für Risikobewertung liegen genaue Daten zum Überleben von Covid-19 auf Oberflächen nicht vor. Allerdings gehen Forscher und Weltgesundheitsorganisation (WHO) davon aus, dass es sich ähnlich verhält wie bei anderen Coronaviren-Arten. In einer am 6. Februar veröffentlichten Studie von Wissenschaftlern aus Greifswald und Bochum wurden die bisherigen Erkenntnisse über SARS und MERS zusammengefasst: Die Viren können demnach auf unbelebten Oberflächen wie Metall, Glas oder Plastik bis zu neun Tage überleben, aber Desinfektionsmittel können sie wirksam bekämpfen. Die Ergebnisse seien wahrscheinlich auf Covid-19 übertragbar. Eine gute Handhygiene, wie sie das Robert-Koch-Institut empfiehlt, ist also zu empfehlen. Das Risiko sinkt, wenn man Türen mit Handschuhen öffnet und schließt, oder wenn möglich per Ellbogen oder Schulter. Wenn der Kontakt mit der Hand unvermeidbar ist, kann man die Hände direkt danach waschen gehen. Gängige Reinigungs- und Desinfektionsmittel, wie sie etwa von den meisten Reinigungskräften verwendet werden, wirken gegen den Erreger.

Wir reagieren die Filialen vor Ort auf die Corona-Krise?
Die LzO übernimmt die Empfehlungen der staatlichen Stellen für eine verstärkte Hygiene. Außerdem begrüßen wir unsere Kunden zur Zeit nur noch mit einem Lächeln  – aber nicht mehr per Handschlag.

Muss ich Angst haben, mich beim Zahlen mit Bargeld anzustecken? 
Geldscheine gelten nicht als Übertragungsweg. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass das Coronavirus durch Banknoten oder Münzen übertragen wird. Für den Bürger empfiehlt die Bundesbank im Umgang mit Banknoten und Münzen die gleichen Maßnahmen bezüglich der Handhygiene wie bei allen anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs auch. Zahlungen im Laden sind weiterhin per Karte oder mit dem Handy möglich. Das mobile Bezahlen können Sie jederzeit (auch vorsorglich) als App in Ihrem Smartphone aktivieren.

Werden Geldscheine desinfiziert?
Nein, hierzu liegen auch keine neuen Anforderungen der staatlichen Stellen vor. Das Eurosystem führt jedoch regelmäßig Untersuchungen dazu durch, ob die Produktion oder der Umlauf von Euro-Banknoten Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben können – auch im Zusammenhang mit Viren.

Wie schützen Sparkassen ihre Mitarbeitenden?
Einige Sparkassen verzichten aktuell auf Kunden- oder Mitarbeiterveranstaltungen. Dienstreisen in der Finanzgruppe werden nur dann gemacht, wenn sie wirklich nötig sind. Ergeben sich Anzeichen, dass Mitarbeitende infiziert sein könnten (Risikogruppe-Reisende), bestehen in der Regel Vorgaben, dass Mitarbeitende vom Dienst befreit werden. Zusätzlich sind bei aufkommenden Symptomen Untersuchungen bei Hausarzt oder Betriebsarzt vorgesehen. Bis zur Klärung verbleiben Mitarbeitende zu Hause.

Soll ich meine Aktien jetzt verkaufen?
Bei aller Sorge, die sich an den Finanzmärkten wegen der Verbreitung des Coronavirus zeigt, sollten Anleger nicht vergessen: Panik-Verkäufe sind so ziemlich das schlechteste, was Sie Ihrem Vermögen antun können. Es gehört zu den typischen Reflexen vieler Privatanleger, dass sie ihre Aktien bei Tiefstkursen verkaufen. Wer um diese Tücke weiß, schafft es vielleicht, diesen Fehler zu vermeiden. Denn auch wenn jetzt alles hoffnungslos erscheint: In der Regel stabilisieren sich die Kurse nach solchen Paniktagen rasch – und es dauert nur wenige Wochen, bis der frühere Stand wieder erreicht wird. Langfristig bleiben die Aussichten für Aktien weiterhin gut. Für Anleger mit langem Atem und guten Nerven können solche Tage auch Kauftage sein.

Muss ich um mein Erspartes fürchten?
Nein. Unser Finanzsystem ist stabil.

Wie erteile ich Wertpapieraufträge?
Wertpapieraufträge können Sie  per Online-Banking oder telefonisch beauftragen. Kontaktieren Sie dazu einfach Ihren Berater.

Wie komme ich an Geld, wenn die Sparkasse schließen muss?
Die Selbstbedienungsbereiche werden auch bei Geschäftsstellenschließungen im üblichen Rahmen geöffnet bleiben. Für die Bargeldversorgung beauftragen die Sparkassen spezialisierte Dienstleister. Uns sind von dort aktuell keine Einschränkungen bekannt. Falls Sparkassen schließen müssen und Geldautomaten nicht weiter befüllt werden können, sind Zahlungen im Laden weiterhin per Karte oder mit dem Handy möglich. 

Was ist der Vorteil der Sparkassen in dieser schwierigen Zeit?

Sparkassen kennen ihre mittel­ständischen Firmen­kunden sehr genau. Den meisten Kunden kann im Bedarfs­fall individuell geholfen werden, sei es mit Zwischen­finanzierungen, Stundungen oder Überbrückungs­krediten.Für von der Corona­krise betroffene Unternehmen empfiehlt sich daher, möglichst schnell das Gespräch mit dem persönlichen Berater zu suchen, um gemeinsam kurzfristige Lösungen zu finden.  DSGV-Präsident Schleweis: „Alle Beteiligten unserer Gruppe sind gut vorbereitet. Gemeinsam im Verbund und mit unseren Kunden schaffen wir das.“

Wir unterstützen den Mittelstand in unserer Region

Ob kleiner oder mittelständischer Betrieb – wir helfen Ihnen, sich rasch durch die aktuellen öffentlichen Liquiditätshilfen zu navigieren und finden passgenaue Lösungen für Ihr Unternehmen.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Berater jetzt an, um gemeinsam pragmatische Antworten auf Ihre Herausforderungen zu erarbeiten und zügig umzusetzen.

Was unternehmen Sparkassen jetzt, um Unternehmen und Selbständige zu stärken?

Die Gesundheit der Menschen und die Stabilisierung unserer Wirtschaft stehen aktuell an erster Stelle. Die Sparkassen sichern die Versorgung der Bevölkerung mit kredit­wirt­schaftlichen Dienst­leistungen ab. Die Sparkassen werden ihren Teil dazu beitragen, dass Unternehmen, Selbständige und Privat­kunden gut durch diese schwierige Zeit kommen.

Derzeit bereiten wir die Umsetzung des von der Bundes­regierung angekündigten Programms für Liquiditäts- und Kredit­hilfen vor. Die Sparkassen geben das entsprechende Programm der KfW an die betroffenen Unternehmen weiter. Sobald die Bedingungen feststehen, informieren wir kurzfristig darüber.

Corona-Hilfe: So kommen Sie jetzt schnell an Ihren KfW-Kredit

Die Bundesregierung stützt mit Sofortmaßnahmen die deutsche Wirtschaft. Unternehmen und Selbstständige sollen so gut durch die Krise kommen. Hilfskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können kurzfristig bei der jeweiligen Hausbank beantragt werden.

Beratungsgespräche nehmen wir hierzu nach Möglichkeit telefonisch wahr. Bei notwendigen Bankgeschäften in unseren Räumlichkeiten möchten wir den größtmöglichen Schutz bieten und halten daher folgende Vorsichtsmaßnahmen ein:

Sicherheitsabstand

Wir halten den empfohlenen Sicherheitsabstand von 1-2 Metern zu anderen Personen ein

Hände waschen

Unsere Mitarbeitenden waschen sich mehrmals täglich die Hände

Händeschütteln

Wir verzichten auf Händeschütteln und schenken Ihnen lieber ein Lächeln

Informationen

Aktuelle und verbindliche Informationen erhalten Sie zudem auf folgenden Seiten:

Bundesministerium für Gesundheit

Robert Koch-Institut

Coronavirus: Welche Unterstützung gibt es für Unternehmen - BVMW

Tipp: Zahlen Sie kontaktlos

Die Bargeldversorgung unserer Kundinnen und Kunden ist jederzeit gewährleistet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, aus hygienischen Gründen auf Bargeldzahlungen zu verzichten. 

Mobiles Bezahlen mit Apple Pay

Mobiles Bezahlen mit Android 

Newsblog Coronavirus

Wichtige Informationen für unsere Kunden 

i