Viele Dinge im Leben können wir nicht beeinflussen. Unsere finanzielle Situation schon! Warum das so wichtig ist? Weil wir damit unsere Pläne verwirklichen, flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren und nicht zuletzt: uns nachhaltig absichern können. Ob Wohnträume, Familienplanung oder Unternehmensgründung: Wer hinter diesen Punkten einen Haken setzen kann, kann voller Vertrauen in die Zukunft blicken. Für mehr Unabhängigkeit und ein echt starkes Lebensgefühl.
Derzeit fühlen sich Frauen in der Regel nicht gut informiert, wie Umfragen zeigen. Auch legen sie ihr Geld seltener in Wertpapieren an als Männer. Dabei treffen sie – einmal ins Thema eingetaucht – erfolgreiche Entscheidungen, wenn es etwa um die Geldanlage oder die Unternehmensgründung und -führung geht. Die – meist nur gefühlten – Hürden hinter uns zu lassen und uns aktiver mit unseren Finanzen zu beschäftigen, lohnt sich also. Die vielversprechenden Aussichten: (mehr) finanzielle Unabhängigkeit und ein gutes Geld-Gefühl!
Neben der positiven Haltung zum Thema Geld – dem richtigen „Money Mindset“ – hilft auch der folgende Stufenplan dabei, die Finanzen Schritt für Schritt in die Hand zu nehmen.
Der erste Schritt: Durchblick verschaffen
Wie hoch ist mein Einkommen, wie groß mein Vermögen? Welche regelmäßigen Kosten habe ich, welche Anschaffungen und Investitionen plane ich? Kann ich monatlich eine bestimmte Summe zum Sparen oder als Anlage zurücklegen? Nur wer Antworten auf diese Fragen hat, kennt seinen finanziellen Rahmen und kann in die konkrete Planung gehen. Dabei hilft die prämierte Sparkassen-App der LzO. Der „Kontowecker“ meldet etwa Geldeingänge oder das Überschreiten des Limits. Gleiches gilt für die Kreditkarte und das Depot. Durch die Option des „Multibankings“ lassen sich auch Konten anderer Banken in der App integrieren. Mit Tools wie dem Finanzplaner der LzO kommt noch mehr Übersicht in die Finanzen.
Auch für unsere Finanzen gilt: Wissen befähigt uns zu durchdachten Entscheidungen. Es gibt uns Sicherheit und macht unabhängig(er). Nur so können wir unsere Möglichkeiten gegeneinander abwägen und die passenden Leistungen und Produkte für uns in Betracht ziehen. Mittlerweile gibt es viele Wissensquellen rund um Finanzen, die genau auf Frauen zugeschnitten sind:
Staatsschulden, Klimawandel, Ukraine-Krieg – wie soll man angesichts der derzeitigen Unsicherheiten das Thema langfristige Geldanlage sehen?
In unserem Nachbericht zur Veranstaltung vom 14.11.2023: LzO InfoTreff „Finanzfit in die Zukunft – starke Antworten für starke Frauen“ gehen Expertinnen näher auf das Thema ein.
Warum Frauen häufig zögern, sich mit Finanzen zu befassen? Wie sich schon mit kleinen Geldbeträgen viel erreichen lässt? Mit ihren Antworten vermittelt Dr. Gabriele Widmann Frauen mehr Finanzwissen.
Im Deka-Podcast „Money on Her Mind“ werden Themen wie Wertpapieranlage und finanzielle Unabhängigkeit erklärt. Von Frauen für Frauen. Und vor allem: nahbar.
Wir sind Ihr Vertrauen wert: Zum vierten Mal in Folge gehören wir zu den besten Finanzdienstleistern unserer Branche – dank der Leistung unseres Beratungsteams. Mit unserem Wissen machen wir Sie finanzfit!
Der dritte Schritt: individuelle Lösungen finden
Klar ist: Die persönliche Lebenssituation einer Frau beeinflusst ihre Finanzen. Abhängig von Lebensbereich und -phase rücken jeweils andere Themen in unseren Fokus und erfordern andere finanzielle Überlegungen. Erfahrungsgemäß ändern sich die Lebensphasen bei Frauen häufiger als bei Männern. So ist etwa ein neuer Job oder eine Elternzeit mit anschließender Teilzeit eine wichtige Veränderung – im Leben und in den Finanzen. Auch eine Scheidung oder der Verlust des Partners können finanzielle Auswirkungen haben. Das Ziel ist deswegen, sich in allen Lebensbereichen finanziell stark aufzustellen – mit passenden und zielführenden Lösungen.
Ob Voll- oder Teilzeit, ob fest angestellt oder selbstständig: Die Arbeit finanziert unser Leben. Und sie sorgt für die finanziellen Möglichkeiten, es zu gestalten und von Risiken abzuschirmen. Zwei wesentliche Fragen sollten wir uns deshalb stellen: Habe ich mein Einkommen abgesichert? Und kann ich einen Teil zurücklegen? Wie schaffe ich es, ein Vermögen aufzubauen? Welche Risiken sollte ich abdecken, welche Versicherungen abschließen? Auch im Hinblick auf eine Selbstständigkeit: Wie ließe diese sich finanzieren und absichern?
4,7 Millionen Frauen legten ihr Geld 2022 laut dem Deutschen Aktieninstitut in Aktien, Aktienfonds oder ETFs an. Damit ist nur jede neunte Frau eine Anlegerin im Vergleich zu jedem fünften Mann. Dabei treffen Frauen bei der Geldanlage die erfolgreicheren Entscheidungen – sie erwirtschafteten beispielsweise 2019 in Deutschland durchschnittlich eine Rendite von 24,1 Prozent. Bei Männern lag der Schnitt dagegen bei 23,5 Prozent. Warum? Frauen setzen stärker auf Fonds und ETFs, während Männer eher in Einzelaktien anlegen.
Dieser Rechner errechnet Ihr Teilzeitgehalt und lässt sie
die finanziellen Auswirkungen einschätzen.
Sie haben am Ende des Monats noch finanziellen Spielraum? Dann sollten Sie ihn nutzen und Ihrem Geld beim Wachsen zusehen – mit einer nachhaltigen Anlage!
Kaum am Markt, ist Sarah Raker mit ihrem Unternehmen AllergieSicher erfolgreich durchgestartet. Über ihre Geschäftsidee, die Herausforderungen und eine entscheidende Eigenschaft.
Wir hoffen, ein Berufsleben lang körperlich und mental fit für die Arbeit zu bleiben. Selbstverständlich ist das jedoch nicht. Dieses Risiko und viele weitere lassen sich absichern
Die Beschäftigung mit Finanzthemen fällt vielen nicht leicht. Dabei sind Hürden meist nur gefühlt und die Aussichten vielversprechend: mehr finanzielle Unabhängigkeit.
Ein Kind ist noch klein, das nächste schon geplant oder die Eltern müssen vermehrt im Alltag unterstützt werden – in manchen Lebensabschnitten steht die Familie im Fokus, die Arbeitszeit dagegen zurück. Dann ist es (umso) wichtig(er), die finanzielle Situation zu klären. Welche Ausgaben erfordert der derzeitige Lebensstandard, wer trägt dazu in welchem Umfang bei? Muss bei Gehaltseinbußen ein Ausgleich geschaffen werden – nicht zuletzt im Hinblick auf die Rente?
Auch in der glücklichsten Partnerschaft sollten wir die eigene finanzielle Unabhängigkeit nie aus dem Blick verlieren. Sich dazu Gedanken zu machen, ist nicht nur vollkommen in Ordnung, sondern auch clever und sogar notwendig. Denn: Nach wie vor übernehmen mehrheitlich Frauen Teilzeitarbeit und Elternzeit. Weniger Gehalt bedeutet weniger Rente. Diese Lücke im Alter gilt es zu schließen – idealerweise gemeinsam mit Partnerin oder Partner.
Spätestens mit dem vierten Kind stand die Familie
im Mittelpunkt, nicht der Job. Diese bewusste
Entscheidung tat Vera Mercker gut – und die Arbeit
als Redenschreiberin ist heute eine wohltuende
Abwechslung.
Aus Studien ist bekannt: Jede dritte Frau fühlt sich
finanziell abhängig. Und tatsächlich haben Frauen
oft das Nachsehen, wenn es zu einer Trennung oder
dem Verlust des Partners kommt. Jetzt aktiv zu
werden, ist deswegen der Schlüssel zu (mehr)
finanzieller Unabhängigkeit.
Nachwuchs kündigt sich an oder das Auto gibt den Geist auf – wie die turbulente Lebensphase finanziell managen? Mit der Budgetanalyse erhalten Sie wertvolle Tipps.
Eine bedeutende Rolle bei der Finanzplanung spielt die Altersvorsorge. Wir sollten möglichst frühzeitig für uns klären: Wie möchte ich im Alter leben? Und welchen finanziellen Rahmen bräuchte ich hierfür? Dann gilt es zu entscheiden, welche Art der Altersvorsorge sich eignet. Oft ist eine Kombination aus unterschiedlichen Konzepten sinnvoll. Bei der Entscheidungsfindung helfen der Beratungsprozess Anlageberatung (BPA) und das Finanzkonzept (Fiko) der LzO – mit Lösungen, die ganzheitlich gedacht und individuell auf die Kundin zugeschnitten sind. Eine feine Sache, um im Alter fein raus zu sein.
Statistisch gesehen sind Frauen häufiger von Altersarmut betroffen. Kein Wunder: Frauen erhalten fast 30 Prozent weniger Rente im Schnitt als Männer. Deswegen ist dieses Thema für sie besonders wichtig. Festhalten lassen sich dabei zwei Dinge: Mit der Altersvorsorge sollten wir frühzeitig starten, auch wenn uns die Rente noch weit weg erscheint. Und auch mit kleinen Beiträgen können wir schon viel bewirken!
Sie ist die erste Stufe der Altersvorsorge und setzt sich aus der gesetzlichen Rente, unterschiedlichen Versorgungswerken und der Rürup-Rente mit Steuervorteilen für selbstständig und freiberuflich Arbeitende zusammen.
Die zweite Stufe der Altersvorsorge besteht aus privaten und betrieblichen Vorsorgemaßnahmen. Sie ist über das Altersvermögens- und Alterseinkünftegesetz staatlich gefördert und sichert – nach Wunsch – auch Angehörige ab.
Die dritte Stufe der Altersvorsorge umfasst alle Maßnahmen, die nicht staatlich gefördert sind. Wer flexibler sparen möchte als bei der betrieblichen Altersvorsorge oder der Riester-Rente, für den könnte diese private Zusatzvorsorge interessant sein.
Sie nennt sich auch „Gender Pension Gap“ und kann im Alter für Frauen spürbare finanzielle Einschnitte bedeuten: die Rentenlücke. Da das Lebenserwerbseinkommen von Frauen niedriger ist als bei Männern, fällt auch ihre Rente – teils deutlich – geringer aus.
Mathilda Kochan ist Theaterregisseurin – ein Beruf, den sie mit Leidenschaft und Erfolg ausübt, der aber eher gering vergütet wird. Wie sie sich als Frau mit Führungsposition im Theaterbetrieb durchsetzt und auf ihren Rentenbescheid reagiert hat
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