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Schnell und sicher weltweit zahlen

Auslandszahlungen

Mit Ihrer Sparkasse wickeln Sie alle Zahlungen in Staaten außerhalb Europas und alle Zahlungen in Europa in einer anderen Währung als Euro schnell und kostengünstig ab.

Überblick

Ihre Vorteile

Weltweit sicher, schnell und günstig bezahlen

Klassische Auslandsüberweisung: Für alle Zahlungen, die nicht per SEPA-Überweisung möglich sind  

Sicheres Bezahlen von grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsgeschäften

Bequeme Beauftragung oder Datei-Einreichung mittels Banking-Software oder per Online-Banking

Für Euro-Zahlungen in Europa nutzen Sie die SEPA-Produkte Ihrer Sparkasse.

Details

Komfortabler Überblick 

Die Sparkassen-Finanzgruppe sorgt dafür, dass Ihre Zahlungen weltweit professionell abgewickelt werden.  Fachleute im In- und Ausland organisieren Ihren Zahlungsverkehr – weltweit.

Auslandsüberweisung (SWIFT-Zahlung)

Für Ihre Überweisungen in Fremdwährung In alle Länder der Welt Beauftragung mit dem Formular
„Zahlungsauftrag im Aussenwirtschaftsverkehr",  per
Online-Banking oder mit Banking-Software, z. B. SFirm
Für Ihre Überweisungen in Euro In alle Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes, der Schweiz und Monaco

Für die Beauftragung von Auslandsüberweisungen sind folgende Angaben erforderlich:  

  • Name, Vorname / Firma und Anschrift des Zahlungsempfängers
  • die internationale Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) oder Kontonummer des Zahlungsempfängers (diese erhalten Sie vom Zahlungsempfänger)
  • die internationale Bankleitzahl BIC (Business Identifier Code) der Bank des Empfängers
  • Ihre eigene Kontonummer bzw. IBAN

SEPA-Überweisung

Für Ihre Überweisungen in Euro

In alle unten genannten Länder innerhalb des Europäischen
Wirtschaftsraumes, nach Monaco und in die Schweiz. Auch innerhalb Deutschlands möglich:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern
 
 

Bei Bedarf können Sie Ihre IBAN, die persönliche internationale Kontonummer, mit dem IBAN-Rechner bestimmen.

IBAN-Rechner

Ihre persönliche IBAN (International Bank Account Number).

Ermitteln Sie mit dem IBAN-Rechner Ihrer Sparkasse eine IBAN für deutsche Konten.

Die IBAN setzt sich wie folgt zusammen (Beispiel):

Die Bankleitzahl und die Kontonummer sind in der IBAN weiterhin enthalten. Es werden lediglich das Länderkennzeichen und eine zweistellige Prüfziffer vorangestellt. Das Länderkennzeichen ist für Deutschland immer „DE“. Kontonummern, die weniger als 10 Stellen umfassen, werden in den meisten Fällen linksbündig mit Nullen aufgefüllt.

Teilen Sie bei Weitergabe Ihrer Kontodaten neben der IBAN immer auch den zugehörigen BIC (Business Identifier Code) mit.

Änderung Meldebestimmungen

Änderung Meldebestimmungen

Änderungen von Außenwirtschaftgesetz (AWG) und Außenwirtschaftsverordnung (AWV)

Wesentliche Veränderungen in den außenwirtschaftlichen Meldebestimmungen.

Aus den Meldedaten von Kunden und Kreditinstituten erstellt die Bundesbank die Zahlungsbilanz. Die Einbindung dieser Daten in internationale Statistiken macht eine Novellierung von AWG und AWV erforderlich.

Darausresultieren wesentliche Veränderungen in den außenwirtschaftlichen Meldebestimmungen im Kapital- und Zahlungsverkehr, die spätestens zum 01.11.2013 wirksam werden. Diese sind von der Bundesbank umfassend auf Ihrer Homepage dargestellt.

Die wesentlichen Bestandteile kurz zusammengefasst sind:  

Einreichung mit elektronischem Meldeverfahren wird verpflichtend.

Papiermeldungen werden ab dem 01.11.2013 nicht mehr akzeptiert. Die Meldungen sind der Bundesbank über ein elektronisches Einreichungsverfahren zu übermitteln.

Einreichung über die Hausbank entfällt (Abschaffung des Vordrucks Z1 - Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr).  

Ab 01.07.2013 ist eine Meldung nach neuer AWV möglich. Es erfolgt bis zum 30.10.2013 ein Parallelbetrieb der Meldewege.

Das bestehende Kennzahlensystem wurde überarbeitet. Eine Überleitungstabelle ist auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank abrufbar.

An der Meldegrenze (Transaktionen > EUR 12.500,-) ändert sich nichts.

Nutzer von S-Firm (Modul AZV) sind mit der aktuellen Version (ab 2.5) in der Lage, die Meldedaten so aufzubereiten, dass diese elektronisch im Portal (AMS) eingereicht werden können.

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